WhatsApp: Gruppen und Broadcast-Listen anlegen

WhatsApp Broadcast Liste
WhatsApp: Gruppen und Broadcast-Listen anlegen

Über Gruppen und Broadcast-Listen in WhatsApp erreichen Sie viele Freunde gleichzeitig. Doch wo liegt der Unterschied? Wir erklären, wie Sie die Funktionen nutzen.

Bei den Gruppen und Broadcast-Listen von WhatsApp drängt sich der Vergleich zur E-Mail auf:

  • Broadcast-Listen sind das Pendant zum Rundschreiben, das Sie als Blindkopie (BCC:) an mehrere Empfänger verschicken. Dabei erhält jeder eine individuelle E-Mail, sieht andere Empfänger nicht und Antworten erhält nur der Absender der ursprünglichen Nachricht.​
  • Gruppen gleichen einer E-Mail mit vielen Empfängern, die alle in Kopie (CC:) stehen. Antworten auf eine solche E-Mail gehen automatisch an alle Empfänger der Originalnachricht – und an deren Absender.​

So senden Sie Broadcast-Nachrichten

Broadcast-Nachrichten können Sie nur an Kontakte verschicken, in deren Adressbuch Ihre Handy-Nummer steht. So schützt WhatsApp seine Nutzer vor Spam, der sich anderenfalls natürlich prima als Broadcast verschicken ließe.

Die Grundlage von Broadcast-Nachrichten sind Broadcast-Listen, welche die zu benachrichtigenden Personen enthalten. Haben Sie eine solche Liste einmal angelegt, können Sie sie immer wieder verwenden.

WhatsApp Broadcast Liste
WhatsApp Broadcast-Liste

Um eine Broadcast-Liste anzulegen öffnen Sie WhatsApp und gehen auf “Chats“:

  • Unter Android tippen Sie auf das Symbol mit den drei Punkten oben rechts und dann auf „Neuer Broadcast“.
  • Auf dem iPhone tippen Sie oben links in der Chat-Übersicht auf „Broadcasts“, dann unten auf „Neue Liste“.

Fügen Sie nun der Liste die gewünschten Empfänger hinzu. Anschließend geht’s bei Android mit einem Tipper auf den grünen Knopf unten rechts weiter, auf dem iPhone mit „Erstellen“

WhatsApp Broadcast Liste
WhatsApp Broadcast-Liste umbenennen

Der Übersicht zuliebe sollten Sie der Liste noch einen Namen geben. Auf Android-Handys tippen Sie dazu oben auf die grüne Leiste und dann auf das Stift-Symbol. Anschließend können Sie die Liste wie ein normales Chat-Fenster verwenden.​

Auf dem iPhone tippen Sie ebenfalls auf den Listenkopf, können den Namen dann aber direkt eingeben. Anders als unter Android tauchen Broadcast-Listen nicht bei den Chats auf, sondern in der Unterkategorie „Broadcasts“.​

WhatsApp Gruppe
WhatsApp Gruppe

So senden Sie Gruppen-Nachrichten

Um Gruppen-Nachrichten zu versenden müssen Sie als erstes eine Gruppe anlegen. Die Empfänger, die Sie in die Gruppe aufnehmen, werden darüber informiert.

Prinzipiell ist die Vorgehensweise beim Anlegen einer Gruppe identisch mit der für eine Broadcast-Liste. Sie tippen aber auf „Neue Gruppe“ statt „Neuer Broadcast“. Wichtigster Unterschied zum Broadcast: Nachdem Sie die Empfänger hinzugefügt haben fragt WhatsApp Sie automatisch nach einem Namen für die Gruppe. Auch können Sie ein Gruppenbild vergeben (zum Beispiel ein Logo oder ein Foto, das Sie mit der Kamera aufnehmen). Gruppen mit Gruppenbild finden Sie in der Chat-Übersicht schneller wieder.​

WhatsApp-Tipp: Hintergrundbild des Chats verändern

WhatsApp sieht Euch zu langweilig aus? Das Standard-Hintergrundbild lässt sich ganz einfach gegen andere Farben und Motive austauschen. Wir zeigen, wie die Personalisierung funktioniert. Denn mit dem richtigen Hintergrund machen Einzel- und Gruppen-Chats in der Messenger-App noch mal so viel Spaß.

WhatsApp-Tipp: Woran erkenne ich, dass ich blockiert wurde?

WhatsApp ermöglicht es seinen Nutzern, bestimmte Kontakte zu blockieren.
Wir verraten Euch einen einfachen Trick, mit dem Ihr bei entsprechendem Verdacht herausfinden könnt, ob Ihr wirklich blockiert wurdet.
In WhatsApp für Android ist die Vorgehensweise identisch.

So sperren Sie den WhatsApp-Account

WhatsApp Account sperren

© Tim Kaufmann / WhatsApp

WhatsApp-Einstellungen

Am schnellsten und sichersten ist es, wenn Sie Ihre SIM-Karte beim Mobilfunkanbieter sperren lassen und eine E-Mail an support@whatsapp.com schicken. Damit WhatsApp sie schnell und automatisch bearbeiten kann, muss die E-Mail zwei Anforderungen genügen:  

1. Die E-Mail hat den Betreff “Verloren/Gestohlen: Bitte deaktiviert meinen Account”.

2. Die Nachricht muss die mit Ihrem Handy verbundene Telefonnummer enthalten, im internationalen Format. Aus einer deutschen Mobilfunknummer wie  

0170 12345678 

wird international 

+49 170 12345678 

Das heißt, dass Sie einfach die führende Null durch “+49” ersetzen.

Was passiert mit dem deaktivierten WhatsApp-Konto?

Durch die Deaktivierung wird Ihr WhatsApp-Konto nicht endgültig gelöscht. Ihr Name erscheint weiterhin in WhatsApp bei Ihren Freunden und Kollegen. Für Sie eingehende Nachrichten werden bis zu 30 Tage lang aufgehoben.

Aktivieren Sie Ihre Rufnummer in diesem Zeitraum auf einem anderen Handy, werden diese Nachrichten dorthin zugestellt. Eine Wiederherstellung früherer Nachrichten ist auf diese Weise aber nicht möglich – dafür benötigen Sie ein WhatsApp-Backup. Erst nach 30 Tagen löscht WhatsApp deaktivierte Konten.

Bequemer mit neuer SIM-Karte

Der Umweg über die Support-E-Mail wird überflüssig, wenn Sie sich rasch eine neue SIM-Karte mit der selben Rufnummer beschaffen. Am schnellsten geht das mit einem Besuch im Geschäft des Mobilfunkanbieters. Legen Sie die SIM-Karte in Ihr neues Handy ein und aktivieren Sie WhatsApp neu. Dadurch wird die Aktivierung auf dem alten Handy aufgehoben, denn WhatsApp kann immer nur auf einem Gerät aktiv sein.

Damit eine Reaktivierung auf dem alten Handy nicht mehr möglich ist, muss die alte SIM-Karte gesperrt werden. Aber das passiert für gewöhnlich ohnehin, wenn Sie die neue Karte beantragen.

WhatsApp-Tipp: Woran erkenne ich, dass ich blockiert wurde?

Quelle: WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH

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HiDrive Skill für Alexa

Es war schon richtig ärgerlich als Amazon den Online-speicher für eigene Musik abgeschafft hat. Zwischenzeitlich habe ich mich mit dem Skill “My-Pod” beholfen, jetzt gibt es aber den ersten deutschen Cloud-Speicher mit einem eigenen Skill für Amazon Alexa. Um HiDrive mit dem Sprachassistenten anzusteuern, brauchst Du lediglich einen HiDrive Zugang und ein Alexa-fähiges Gerät, zum Beispiel Amazon Echo, Fire TV oder einen smarten Lautsprecher von Sonos. Aktiviere den Skill in Deiner Alexa App oder über https://alexa.amazon.de unter “Skills” in der Suche “HiDrive” und “aktivieren”. Dann bist Du im Login-Fenster des HiDrive und Alexa übernimmt die eingegebenen Zugangsdaten. Alexa erwartet einen Ordner mit dem Namen “Alexa” also habe ich meinen Musikordner des PC umbenannt in “Alexa” und in den HiDrive kopiert. Auf den Befehl „Alexa, sage HiDrive: die Musik-Wiedergabe starten“ spielt der Sprachassistent automatisch die Lieder aus diesem Verzeichnis ab.

Aber damit nicht genug: Du kannst ebenfalls Unterordner in diesem Verzeichnis anlegen – zum Beispiel „Pop“. Den steuerst Du mit dem Befehl an: „Alexa, sage HiDrive, meine Pop-Musik abspielen.“ Während der Wiedergabe navigierst Du mit den üblichen Sprachbefehlen wie „Pause“, „Weiter“, „Zurück“ oder „Noch einmal“ durch Deine Musiksammlung. Alexa kann verschiedene Genres abspielen, allerdings funktioniert nicht jedes Stichwort gleich gut. Im Developer-Portal von Amazon findest Du unter „AMAZON.Genre“ eine Liste der Sprachbefehle, die definitiv funktionieren. Für Deutschland sind das vor allem die Genres „Pop“, „Schlager“, „Hip Hop“, „Musical“, „Klassik“ und „Electro“. Der Sprachassistent verrät Dir ebenfalls Deinen aktuellen Speicherstand. Auf den Befehl „Alexa, frage HiDrive nach meinem belegten Speicherplatz“ reagiert der Sprachassistent ebenso wie auf die Frage danach, wie viel Speicher in Deiner Cloud noch frei ist.

Buchempfehlung: Alex (Düsseldorf) Fischer

Alex Fischer lebt den Traum vieler Menschen: Er hat es aus dem Beamtenhaushalt zum Selfmade-Millionär geschafft – und das, obwohl er quasi kein Startkapital hatte. Seine unglaubliche Geschichte erfährst du in seinem Buch :

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elektronische Heizkörperthermostate im Test

Ich habe verschiedene Heizkörperthermostate im Einsatz. Die Vorteile des Heizlux HK 55 sind das beleuchtete Display, leichtes Abnehmen des Bedienteils zum Programmieren und Batterie wechseln. Die rundliche Front ist in einigen Heizkörpernischen sehr, in anderen weniger nützlich – deshalb sollte man vorher mit anderen vergleichen. Außerdem ist das von allen getesteten der lauteste Thermostat und deshalb in unserem Schlafzimmer ungeeignet. Ein weiterer Minuspunkt ist das von den 3 angeschafften Heizlux in der 2. Heizsaison schon einer Getriebeschaden hat – die Neuanschaffung muss man erst mal wieder herein sparen. Die versprochenen “Fenster-auf-Erkennung” funktioniert wie bei allen anderen Thermostaten nicht. Wie lange die Batterien maximal halten kann ich nicht sagen da ich sie jährlich im Herbst zur Uhrenumstellung  wechsele (wo ich das Bedienteil sowieso in der Hand habe) und so noch keine batteriebedingten Ausfälle hatte. In unserem Haushalt als praktisch erwiesen hat sich auch die Kindersicherung (Bediensperre durch langes drücken der “Select”-Taste)